FlugZentrumElpe - Die andere Flugschule für Gleitschirm - und Drachenflieger im Sauerland. Sicherheit, Spass und reichlich Flugausbeute stehen bei uns im Vordergrund.

 

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Hallo lieber Besucher! Auf dieser Seite könnt ihr euer Herz ausschütten. Ob Reisebericht, Schulungserfahrungen, Lob oder Tadel hier wird alles genommen. Ich hoffe natürlich, dass wir keine Berichte wegen unsittlichen, oder verbalen Ausrutschern herausnehmen müssen.
Schickt uns eure Geschichte per e-m@il und wir stellen Sie dann ein.


Also gebt alles !!


Arne / Team FZE


13.
Hallo FZE- Team,
 
zur vergangenen Frankreich- Reise möchte ich kurz folgendes Fazit abgeben.
 
Das Fluggebiet ist wirklich ein Traum. Die umfangreichen Möglichkeiten sind Ideal für alle, die Fliegen lernen wollen. Die unterschiedlichen Start- / Landeplätze, der Startplatz am Holtel (in Sichtweite vom Frühstückstisch), die fantastische Landschaft und die lockere Athmosphere haben mich eine "Flugreise" der besonderen Art erleben lassen.
 
Besonders gefallen hat mir die wirklich professionelle Organisation der Reise. In diesem Zusammenhang möchte ich den persönliche Einsatz der Fluglehrer besonders hervorheben, insbesondere die individuelle Ansprache zu wirklich jedem Start, zu jeder Landung, die "Unterwegsbetreuung" und das umfangreiche Schulungsangebot haben mich sehr überzeut. Nicht zu vergessen die abendliche Auswertung der Videoaufzeichnungen, die nicht nur zur allgemeinen Erheiterung der stets gut gelaunten Truppe führte, sondern auch einen enormen Lerneffekt hatte.
 
Für mich gehört dieses Reiseangebot für alle, die Fliegen lernen wollen, besser werden wollen oder einfach nur in einem wunderschönen Fluggebiet betreut fliegen wollen.sicher zur ERSTEN WAHL!!!
 
Bis bald in Elpe - mit den besten Grüssen aus dem Ruhrgebiet!
 
INGO
(Autor Ingo Hammecke 08.10.2008)

12. http://www.arneburda.de/ Ein Schnupperkurs in Bildern von Arne Burda.....

11.
 
Kössenprüfungsfahrt...
 
...jemand ist auf die Idee gekommen sich direkt im Gurtzeug unter dem Busdach einzuhaken. Das war allerdings gar nicht nötig. Bei guter Laune verging die Fahrt auch so wie im Fluge. Bei zwei Tagen Kössen: Flugwettergarantie. Aus Fliegersicht einfach ideale Bedingungen. Kössen, in Österreich, das Gebiet mit den meisten Flugtagen. Die Prüfungsbedingungen entsprechen ganz der Österreichischen Leichtigkeit. Entspannt ließ sich bei genügend Höhe die 8 fliegen. Landeeinteilung: Kein Problem. Als hätten die Kössener extra Geländemarken dafür angelegt. Im Hangaufwind gings beim zweiten Flug aufwärts. Nicht nur staunen und gucken. Einfach dort hin fliegen wo andere kreisen.. Selbst Einheimische verließen sich bereits am 2. Tag auf die Hilfe unserer Profis Schappi und Thomas. Ein Abstecher zur Skywalkfabrik und am Abend Chiemsee mit Südseefeeling. 2 œ intensive Tage. Um so viel zu erleben brauchen andere einen ganzen Jahresurlaub.
Bin schon bald wieder dort...Christian

10.
Hallo Skyglider,
kann mich nur der Meinung von Hubertus anschließen ,möchte aber noch einmal
die gesamte Organisation loben. Der Besuch am Samstag Abend bei Skywalk in
Grassau war wirklich sehr interessant, auch um 19 Uhr wurde kurzer Hand mein
Gurtzeug etwas verändert, auch der kostenlose Leihschirm der mir zur Verfügung
gestellt wurde lag schon am Freitag in der Flieger Bar in Kössen bereit, meinen
Schirm konnte ich in der Werkstatt  bei der rep sehen ( hatte ja
drei Tage vor der Fahrt eine kleine Baumlandung im Sauerland),kurz um, Skywalk
ist schon ein wirklich super sauberer Laden.
Von Grassau sind wir dann noch 10 min zum Chiemsee gefahren und saßen schon
im Strand bei Bier und einem super Sonnenuntergang, schon ging es weiter zum
MEGA Mexikaner ins Gecko´s  in Übersee 5 min vom Chiemsee. Dort gab es für
Thomas und mich die ‘‘Gecko´s Platte‘‘ damit war der Abend nicht mehr zu toppen.
So muss ein Wochenende sein, super Wetter, super Flüge, super Leute einfach
eine SUPER VERANSTALTUNG, von jetzt an ist ein Platz im Bus dauerbesetzt.
 
Gruss
Olli

9.
 
Mai 2006, morgens 6:00 Uhr
Ohne großartige Erklärungen wurde mir ein Gleitschirm in die Hand gedrückt. Dazu ein Helm, ein viel zu leises Funkgerät und ein Gurtzeug, was mir noch viele blaue Flecken in den Kniekehlen verursachen sollte.
Liebe Leute, will mir hier denn keiner etwas mehr Theorie zu dieser gefährlichen Sportart nahe bringen ? Ich soll einfach mit diesem Ding losrennen ?
Ja. Genau.
Einfach beginnen und reinfühlen.
Der Weg war genau richtig für mich.
 
Nach unzähligen Trampeltouren den Berg hoch, unzähligen Kurzsprints den selben Berg wieder runter und unerklärbaren blauen Flecken an beiden Oberarmen fiel der Groschen pfennigweise bei mir:
Steigt der Schirm schnell, bremse ich mehr, steigt er langsamer, bremse ich behutsamer. Zieht er beim Start nach links, gebe auch ich nach dem x-ten Versuch endlich auf, ihn mit Körpereinsatz nach rechts zu zwingen. Das klappt nicht.
Das wurde mir zigmal gefunkt, das musste ich aber selbst erfahren. Diese Zeit hat man mir anstandslos gegeben. Links bremsen, rechts laufen. Lass ihn fliegen, Katja.
 
Nach dem 30. (oder 50. ?) Start war plötzlich der Funk nicht mehr zu leise - das Hirn entspannte sich stattdessen langsam und Hören war wieder möglich.
 
Bei Erreichen der Graskante (50m) hatte ich dann plötzlich ein Brett vor´m Kopf. Aus unerfindlichen Gründen ging alles schief. Nichts wollte mehr klappen. War´s doch der falsche Sport für mich ? Nein.
Mit Engelsgeduld wurde ich an die Hand genommen und es ging ganz einfach 3 Schritte wieder zurück (hier also 20m Berg runter).
 
Es ist eine irre Herausforderung, sich etwas zuzutrauen, was man bis vor kurzem noch für lebensgefährlich hielt.
Und es ist noch geiler, es zu schaffen und genießen zu können.
 
Heute, also 2 Jahre später, blicke ich auf A-/B-Schein und Windenschlepp zurück, auf 4 Gleitschirmreisen in die Türkei, nach Frankreich und Andalusien, auf freiwillige und unfreiwillige Klapper, auf einseitige Strömungsabrisse, B-Stalls, knapp-verpaßte-Baumlandungen (der Baum ist mein Freund !?) sowie Tal- und See-Querungen und Wolkenkontakt. Nicht zu vergessen die unzähligen Lagerfeuer – irgendwo müssen die Erlebnisse vom Tag ja schließlich hin!!!
 
Mit dem Fliegen verbinde ich heute ein starkes Gefühl der Freiheit, eine hochgradige Konzentration beim Start, sich auf Bauchgefühl und Instinkt uneingeschränkt verlassen zu können und zu müssen, mich unabhängig vom Gruppenzwang allein gegen einen Start zu entscheiden – und ein breites Grinsen gepaart mit haufenweise Adrenalin & Co nach einem geilen Flug mit sicherer Landung.
 
Ausprobieren und reinspüren. Es lohnt sich! Aber Achtung – fliegen kann süchtig machen.
 
Selbst, wenn ab sofort das Fliegen für mich beendet sein sollte – die Erfahrung der letzten 2 Jahre sowohl in persönlicher und als auch in rein fliegerischer Hinsicht kann mir niemand mehr nehmen. An dieser Stelle ein dickes Danke dafür!
 
Katja

8.
Hallo Skyglider,
 
die Kössen Prüfungsfahrt war einfach genial,
von der Zeitplanung, dem neuen FZE-Reisebus (hat die durchschnittlichen 4000 Dieselumdrehungen trotz
Fahre/Schappi spielend geschafft) hin zum tollsten Fluggebiet Österreichs.
Hab dort meine bisher schönsten Flüge gemacht. Tolle Gruppe, tolle Stimmung
und Fliegersteaks vom Feinsten.
Aufgefallen ist mir, daß sich unsere hart trainierten Starts an der Elper Graskante
ausgezahlt haben. Ohne uns durch den Klee zu loben, waren wir FZE_ler
mit die besten Starter, war aber auch nicht schwer bei den miserabelen Starts der Anderen.
Das Beste von Allem: ich habe jetzt meinen A-Schein !!!
Bin bei der nächsten Kössenfahrt  wieder dabei....
Kleiner Verbesserungstipp: nächstesmal 2-3 Schnitzelpausen für Oli einplanen :-)
 
Gruss
Hubertus

7.
Hallo Arne, Hallo Markus,
2007 zu Pfingsten kam ich zu Euch und hatte einen Schnupperkurs gebucht. Nach 2 Tagen war mir klar, dass es nur weiter den Berg hoch gehen kann. Ich buchte den Grundkurs und hatte die Möglichkeit meine Ausbildung zeitlich individuell zu gestalten. Ein großer Vorteil, wenn man nicht jedes Wochenende Zeit zum fliegen hat. Auch der theoretische Teil ging in dieser Phase schon gut los. Wir hatten mehr Stunden in der Theorie als laut Lehrplan vorgesehen und das war auch gut so!!
In der nachfolgenden A-Schein Ausbildung wurde das bis jetzt gesammelte wissen nochmal vertieft, sodass der theoretischen Prüfung nichts im Wege stand. Mit dem Computerprogramm konnte man sich zusätzlich super vorbreiten. Wie gesagt optimal vorbreitet schreibt sich so eine Prüfung einfach leichter!!
Zum Thema Ausrüstung: Markus hat mir bei der Entscheidung durch sein Fachwissen super geholfen und mir ein Angebot unterbreitet, dass ich nicht abschlagen konnte. Bin mit meinem Mescal II sehr zufrieden.
Ein Muss für jeden, der fliegen lernen will ist die Frankreich Woche. Dort lernt man fliegen!!!
Jetzt lag nur noch die Windenwoche vor mir und die praktische Prüfung.
Ich glaube ihr könnt stolz sein, denn keiner brauchte bei der Prüfung ein 2.Mal ans Seil!!!
Meine Ausbildung dauerte etwas über ein Jahr, 82 Höhenflüge lang. Nur so lernt man sicher Gleitschirm fliegen!!!!
Bis demnächst am Hang in Elpe
Andreas

6.
Hallo Schappi, Hallo Arne und Hallo Team F Z E !!
 
Ihr hattet mich gebeten, Euch ein Feedback zu geben zu meiner Ausbildung bei Euch. Sehr gerne!
 
Des längeren hatte ich schon den Wunsch, einmal zu fliegen. Ursprünglich war dies der Wunsch, Drachen zu fliegen. Als mich dann ein Freund (Enzo) ansprach, dass er auch gerne einmal einen Schnupperkurs im Gleitschirmfliegen machen will, waren wir uns sofort einig, dies gemeinsam zu machen. Nach Internet – Recherchen und diverser Mund – Propaganda war auch klar wo:  beim Flugzentrum Elpe im Sauerland. Enzo hat den Schnupperkurs dann doch aufgrund idealen Wetters vorgezogen als ich im Urlaub war und damit war ich dann doppelt motiviert, es ihm gleich zu tun, denn er schwärmte hinterher in den höchsten Tönen von seinen ersten Flugversuchen!
Gesagt, getan. Der Schnupperkurs wurde gedatet für den 1. / 2. Juli 2006:
Aufstehen um 5.30! Müde aber auch aufgeregt im Tiefflug nach Elpe! Das Wetter verspricht einen wundervollen Tag! Die Sonne ist schon aufgegangen und der Kurs startet um 6.30h in der Früh!
Unseren Schnupperkurs übernimmt Arne. Wie ich später erfahre macht Arne meist die Wochenend – Kurse und Schappi die Kurse in der Woche, wenn sich Arne um seine immer größer werdende Familie kümmert ;-)
Der Schirm wird erklärt, Leinen, Kappe, Gurtzeug und dann geht es auch schon los! Die Gurte in der Hand, mit Helm und Funkgerät bewaffnet, sprinte ich nach vorne und ziehe den Schirm auf. Dann folgen die nächsten 3 Stunden die immer gleichen Kommandos: Rechts steuern! Links steuern! Bremse! Laufen, Laufen, Laufen! Hände hoch! Hände runter! Usw.! Und dann: … ich bin in der Luft! Ich fliege bestimmt 50cm über dem Boden und es ist ein herrliches Gefühl zu spüren, wie der Schirm einen trägt und man sich schwerelos fühlt.
Um 10h ist aufgrund der Thermik erstmal Schluss. Ein ausgedehntes Frühstück, Gedankenaustausch mit den anderen „Fliegern“ wie wir uns jetzt fast schon nennen, dann in die Sonne legen und den Profis zuschauen. Ein herrlicher Tag!
Dann geht alles ruck zuck! Es geht immer ein bisschen höher am Hang und am 2. Tag stehe ich schließlich an der Graskante, 40m über dem Landeplatz und bin total aufgeregt! Ich ziehe wieder den Schirm auf und dann fliege ich 20m über dem Boden und bin überglücklich! Das hätte ich nie gedacht, dass ich schon am 2. Tag so hoch fliege bzw. überhaupt!
Das Flugfieber hat mich gepackt und es wird am Abend natürlich sofort der Vertrag zum L - Schein unterschrieben…

Die L – Schein Ausbildung startet am 15.07.2006, also grad mal 2 Wochen später. Es ist wieder wunderbares Wetter und durch die sehr professionelle Ausbildung und die sehr persönliche Betreuung macht die Schulung wieder sehr viel Spaß! Ab 10h bis 16h, wenn die Thermik zu stark für uns Greenhorns wird, werden wir ausführlich in Theorie unterrichtet, Wetter natürlich bei Arne, dem Profi – Meteorologen und Flugtechnik bei Schappi, Spezialgebiet: Baumrettungen ;-) Aber im Ernst: Der Theorieunterricht ist so fundiert und gründlich, erst recht im jetzigen Rückblick als Inhaber der Fluglizenz, dass man sich vom ersten Augenblick an sicher fühlt und auch den Ernst der Materie Fliegen sofort begreift.
Was soll ich sagen, nach vier Tagen (das saugute Wetter ist daran nicht ganz unschuldig) halte ich meinen L – Schein in Hängen und habe schon längst den Vertrag zur A – Lizenz unterschrieben, ich war jetzt restlos angefixt…
Meine A – Schein Ausbildung sollte dann schließlich bis zur Erlangung der Lizenz, die ich im Juni 2007 erhielt, fast ein Jahr dauern. In diesem Jahr bin ich fast jedes schöne Wochenende in Elpe gewesen und hatte wundervolle lange (aufgrund des frühen Schulungsbeginns!) und entspannte Tage. Die Wochenenden waren wie Urlaub…
Gerade in einer privat und beruflich stressigen Zeit habe ich die Wochenenden in Elpe sehr geschätzt. Eine sehr persönliche Atmosphäre, die mir das FZE – Team haben zu Freunden werden lassen … Aufgrund des früh beginnenden Tages und der sich nicht nach einer Uhrzeit richtenden Tätigkeit eine unglaublich gedehnt erscheinende Zeit … Den ganzen Tag an der frischen Luft … und natürlich: Fliegen, Fliegen, Fliegen! Es ging mir eigentlich gar nicht mehr um die Erlangung irgendeiner Lizenz sondern nur noch um dieses wundervolle Gefühl, getragen von dem Schirm über den Bäumen zu kreisen, zu fliegen, die Landung möglichst elegant und perfekt „erscheinen“ zu lassen ;-) besonders wenn der Start mal nicht so verlief wie geplant …
Erst als dann meine Mitflieger mir von Reisen nach Frankreich und Afrika erzählten, wurde meine Neugier geweckt und ich buchte die erste „Höhenflug“ – Reise nach Frankreich! Dort sollte es dann richtig hoch gehen, 500m und höher, an Startplätzen so klein wie Handtücher … OK, jetzt übertreibe ich ;-) aber das ist auch eine andere Geschichte …
Jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, einmal zu fliegen und eigentlich auch jedem der sich (noch) nicht damit trägt, empfehle ich Gleitschirmfliegen, allerdings mit der Warnung, dass das süchtig mach(t!) (en kann) … Und ich wüsste nicht, wo man dabei mehr Spaß haben könnte als im Flugzentrum Elpe bei Schappi, Arne und dem restlichen Team! Neben dem Fliegen wird Grillen am Lagerfeuer, fundierte Theorieausbildung und einfach eine persönliche Atmosphäre geboten! Eine manchmal etwas ruppige Art einiger Team – Mitglieder soll übrigens nur den weichen und ehrlichen Charakter verbergen ;-) Uuups… jetzt hab ich ein Geheimnis verraten …
Für Schappi ist Fliegen sein Leben, Für Arne eine Passion und somit haben sich, unterstützt von einem sehr motivierten Team, zwei Profis, gefunden, die in einem kleinen „Nest“ mitten im Sauerland allen Interessierten unglaublich gerne das Fliegen beibringen.
 
LOS GEHT’S,
HAPPY LANDINGS
 
Frank

5.
Hallo dort im Sauerlandli
 
Hier ein kurzes scheiben uber mein eindruk von das Flugzentrum Elpe,
 
Bin zeit zwei jahren bekant mit das Flugzentrum in Elpe, Was ich wieder an meinen Vater zu verdanken habe, Den der hatte Im fernzehn Bei Wundershones Nordreinwestfahlen ein ausschnitt uber Das fliegen Im Sauerland gesehn, Und war so begeisterd Das er sich zum Snupperkurs Eingeschrieben Hat!
 
Er schrieb Mir ein textbericht, wo drin stand (Ich fliege wie ein vogel) Und ich dachte, Das wil ich Auch!!
 
Mittlerweile Habe ich Den A schein In Elpe erworben, Wobei mich Perzonlich die gute betrueung und die familiere atmosfehre sehr gefahlen hat, Auch wen wir (mein vater und ich) heutzutage mit das Zentrum Auf Flugreise gehn, Haben wir immer viel Spass Und schone fluge!!
 
Also eine Emphelung fur jeden der Spass und Sport auf eine sichere weise Zuzammen bringen wil!!
 
Groetjes Uit Nederland,
 
Frank Gerards

4.
Hallo Arne, hier mein Abriss zur Ausbildung.
 
Gerne lasse ich mich über meine Ausbildung beim Flugzentrum Elpe aus.
 
Man sagt ja oft: Der Erste Eindruck zählt.
Kaum angekommen, um mich über die Ausbildung zu informieren, hatte ich auch schon einen Ausrüstung unterm Arm und stand wenig später an der Graskante.
Obwohl ich nur durchschnittliches fliegerisches Talent habe, hat sich Schappi und Arne Meiner angenommen und sich der Herausforderung gestellt, mir das Fliegen bei zu bringen.
Grundsätzlich habe ich mich aber fürs Flugzentrum entschieden, weil mir hier die Möglichkeit geboten wurde, meine Ausbildung über mehrere Monate und Jahreszeiten auszudehnen und somit an meiner Freizeit anzupassen. Das hatte zudem den Vorteil, dass ich die einzelnen Flugtage im nachhinein überdenken konnte, was mir bei den folgenden Flügen sehr geholfen hat, da ich konzentrierter an die Sache ging.
 
Ein weiterer wichtiger Vorteil dieser "gestreckten" Form der Ausbildung war, dass ich unterschiedlichste Bedingungen bereits in der Ausbildung kennen gelernt habe. Eine wichtige Erfahrung auf dem Weg zum selbstverantwortlichen Piloten, wie ich finde, denn ich habe gelernt zum richtigen Zeitpunkt mich auch mal gegen einen Start zu entscheiden.
Daneben habe ich 8 verschiedene Fluggebiete in meinem Ausbildungsbuch zum A-Schein. Sicher auch nicht alltäglich oder?
 
Auch wenn mein "Rechts" nicht immer das vom Arne war, und ich auch schon mal eine Birke dekoriert habe, kamen nie Zweifel an der fachliche Kompetenz auf.
Nach und nach haben die beiden mir immer mehr Verantwortung für den Flug übertragen, das alles wohl dosiert und individuell an meine Fähigkeiten angepasst.
Im Laufe meiner theoretischen Ausbildung habe ich einige Fluglehrer kennen gelernt, aber keiner hatte den Stoff so gut strukturiert aufbereitet und vermittelt wie Arne in der Meteorologie.
Aber auch Schappi mit dem Fach: Flugtechnik und Verhalten in besonderen Fällen, in Ergänzung zu seiner Flugerfahrung und seinem Können ist schon nicht schlecht.
 
Also, auch auf den zweiten Blick bin ich überzeugt die richtige Wahl getroffen zu haben.
 
Jetzt wo ich meine Ausbildung, zumindest den formellen Teil, abgeschlossen habe, mach ich mich mal dran so ein "Thermikarsch" zu entwickeln wie ihn bereits einige haben (Insider wissen von wem ich rede).
 
Bis demnächst im Sauerland
 
Gruß Detlef

3.
Hallo FZE Team,
        (ich meine wirklich das gesamte Team)
 
danke für die Gelegenheit euch mal richtig meine Meinung sagen zu können!
 
Als ich meine Ausbildung bei euch angefangen hab, wußte ich nicht ganz was mich da erwartet.
Ich gehöre zu der Spezies Menschen, die beim Lernen manchmal etwas länger brauchen als andere.
Bei euch habe ich von Anfang an das Gefühl gehabt, hier kann ich etwas in ruhe lernen ohne irgend einen Leistungsdruck.
Bei meinen ersten Flugversuchen habt Ihr euch über meine kleine Erfolge genauso gefreut wie auch bei meinen Größeren!
 
Ihr seid zwar alle etwas "schräge Vögel" (sind wir das nicht alle..?) aber genau das ist die Mischung die mir besonders gut gefällt! 
Das Lernen in einer so lockeren Atmosphäre ist genau das, was Euch von Anderen unterscheidet und  so auszeichnet.
 
Ich weiß nicht ob Euch das bewußt ist, aber mir ist aufgefallen, daß es bei euch möglich ist abzuschalten, das drum herum zu vergessen und zwar nicht nur beim Fliegen! 
Mir gefällt auch der Umgang miteinander, egal aus welcher sogenannte "Schicht" jemand ist.
Uns interessiert hier nur der Sport und das alle Spaß haben, war mal eine Aussage von Euch und genau das lebt Ihr auch!
 
Ich weiß, Ihr wollt zum Punkt Sicherheit auch was hören, aber ich bin schon Alt genug um mich zu melden oder aufzuhören wenn ich das Gefühl habe, hier wird nicht besonders auf Sicherheit geachtet. Also, ich bleibe euch auch weiterhin treu!
 
Die Reisen mit euch sind unvergeßlich und nur zu empfehlen, ein muß für jeden Piloten. Ich freue mich schon auf die nächste.
Betreuung am Startplatz, Landeplatz und auch in der Luft welche Schule kann das schon bieten. (haben mir auch andere Schulfremde Piloten bestätigt).
Auch hier ein Super Danke schön!
 
Die Betreuung nach der Ausbildung geht bei euch weiter, wenn das nicht Geil ist dann weiß ich auch nicht.
 
Übrigens, nach all den Jahren weiß ich immer noch nicht was mich bei euch erwartet und genau deswegen bleibe ich noch.... . :-)
 
 
Genug der Worte!
Nur noch eins zum Abschluß, die aller besten Wunsche von mir für euch und weiter hin geile Flüge für uns alle.
 
 
liebe Grüße
Dimitrios Papaioannu (Dimi / Papyrus)

2.
Hallo,

ich bin jetzt also ein"Ehemaliger" - hört sich verdammt alt an!
Da ihr nach meiner Meinung zur Ausbildung fragt, will ich euch natürlich gerne kurz meine Eindrücke kundtun.

Insgesamt hat es mir bei euch super gut gefallen.
Insbesondere positiv zu erwähnen ist, dass es kein "Limit" für die Anzahl der Schulungsflüge und -tage gab - das soll ja bei anderen Schulen ganz anders sein.
In  Punkto Sicherheit habe ich immer das Gefühl gehabt, als "Schööler" bestens bei den Ausbildern des FZE aufgehoben zu sein - ob am Hang oder an der Winde. Und nachdem ich dann am Prüfungstag die Schüler einer anderen Schule an der Winde gesehen habe (da wurden schon abenteuerliche Starts gezeigt), ohne dass da mal ein richtig ernsthaftes Wort in Sachen Sicherheit gefallen ist, hat sich das dann auch bestätigt.
Highlight der Ausbildung waren natürlich die Flüge in Frankreich!

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber dennoch (liegt eben daran, dass ich im Bereich der Betriebsorganisation arbeite :-)) 
Ich hatte den Eindruck, dass ihr euch im Bereich der Organisation noch verbessern könnt - aber das habt ihr ja offensichtlich bereits selbst bemerkt und im ersten Schritt jetzt die regelmäßigen Termine für die Theorieschulung eingeführt - also "dranbleiben".

Ich kann - und werde - das FZE auf jeden Fall weiter empfehlen!!!!

Wir sehen uns an einem der nächsten Wochenenden mal wieder - bis dahin viele Grüße und guten Flug

Helmut

1.
Hallo zusammen,
 
Gerne beschreibe ich meine Ausbildung bei Euch, gibt ja nix zu meckern.
 
Zu beginn der Ausbildung, die bei mir wie wahrscheinlich bei 99% Aller, mit einem Schnupperkurs begonnen hat, fand ich super, dass ich das Gefühl "fliegen aus eigenen Stücken" schon nach nicht mal 2 Stunden beschreiben konnte. Im weiteren Verlauf der Ausbildung war ich sehr erfreut, dass die Schulung nahezu an jedem Tag der Woche durchgeführt wurde, gutes Flug- und Schulungswetter vorrausgesetzt. Da Ich am Wochenende viel arbeiten muss, und dafür in der Woche mehr Zeit habe, bin ich so auch auf eine beachtliche Zahl an Übungsflügen gekommen.
Da ich überwiegend unter der Obhut von Markus geflogen bin, kann ich sagen, dass er es absolut raus hat, individuell auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Einzelnen (hier mich betreffend) auszuschöpfen. Aber auch bei Arne, Thomas (Schweers) und Britta - um diejenigen zu nennen, die ich im Bezug auf die Ausbildung kennengelernt habe - fühlte ich mich jeder Zeit sicher und gut aufgehoben.
Das Prinzip "sicher in die Luft" ist bei Euch voll umgesetzt worden, und so fühlte ich mich zu keiner Zeit unter- oder überfordert - von den gefühlten 100 Aufstiegen (und tatsächlichen 15...) per Pedes zur 100 Meter- Marke mal abgesehen.
 Aber wie heisst es so schön - ohne Fleiß kein Preis. Und der Preis war wirklich TOP! Die Mühe hat sich jedes einzelne Mal gelohnt!!!
Auch das System mit der individuellen Schulungsdauer ist perfekt, denn ich kann sagen, dass ich schon viel Sicherheit bei den Starts und Landungen verspühre, die ich in so machen Kursen, die vielleicht 3 oder 4 Wochen dauern, sicher noch nicht erlangt hätte.
Alles in allem fühlte, und werde mich wohl auch noch weiterhin bei Euch sehr wohlfühlen, denn der B-Schein und die Passagierberechtigung sind noch ernsthafte, gesteckte Ziele. Werde diesbezüglich auch noch auf Euch zukommen. Und schließlich werde ich bestimmt noch einmal mit Euch verreisen, sei es nach Frankreich (da muss Holger Bringmann noch hin, ziemlich guter Kumpel von mir), oder vielleicht mal in die Türkei, wer weiss...
 
Vielen Dank für die spitzen Betreuung
 
Beste Grüße und Allzeit guten Flug
 
Euer Frank van der Mark









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Publiziert am: 2005-09-08 (4102 mal gelesen)
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